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Zimmerl, Rudolf [Oth.]; Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste [Contr.]; Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften [Contr.]; Heidelberger Akademie der Wissenschaften [Contr.]; Österreichische Akademie der Wissenschaften [Contr.]
Die Deutschen Inschriften (Band 3 : Wiener Reihe ; Band 1): Die Inschriften des Burgenlandes — Stuttgart: Druckenmüller, 1953

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https://doi.org/10.11588/diglit.55960#0014
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Werkes betrifft, die stärksten Hoffnungen zu setzen berechtigt war. Das Andenken an Rudolf
Zimmerl bleibt erhalten mit dem vorliegenden Bande, der davon zeugt, wie er mit wissenschaft-
licher Akribie und wissenschaftlichem Idealismus an der Arbeit war.
Ein Nachfolger, der die Arbeit für das Land Niederösterreich fortsetzen und zum Abschluß bringen
könnte, ist bisher noch nicht gefunden worden. Dagegen kann eine das Land Oberösterreich be-
treffende Veröffentlichung in Aussicht genommen werden.
Die Österreichische Akademie der Wissenschaften wird bestrebt sein, auf dem von ihr zu betreuen-
den Gebiet für die Weiterführung der begonnenen Arbeit Sorge zu tragen, um im Verein mit den
deutschen Schwesterakademien das Gelingen des großen Unternehmens «Die Deutschen Inschrif-
ten» zu fördern und ihm weitere Freunde zu gewinnen. Schon die bereits vorliegenden Veröffent-
lichungen lassen erkennen, daß das Gesamtwerk einen höchst reichhaltigen und ungemein wert-
vollen Schatz von Denkmälern erschließen wird, die das kulturelle Leben der Vergangenheit auf
dem deutschen Sprachgebiet von einer neuen und bedeutsamen Seite her beleuchten und unsere
Kenntnis davon wesentlich bereichern.
Für die freundliche Mithilfe bei den Korrekturen des Satzes bin ich zu großem Danke verpflichtet
den Herren Generaldirektor des Österreichischen Staatsarchivs Univ.-Prof. Dr. Leo Santifaller, Lan-
desarchivdirektor Prof. Dr. losef Karl Homma, Univ.-Prof. Dr. Hans Rupprich und Dr. Erich Benedikt,
für eine Reihe von wertvollen Auskünften Herrn Univ.-Prof. Dr. Eberhard Kranzmayer. Sehr ergiebig
und dankenswert hat sich auch die Mitwirkung der Gattin des Verfassers Frau Hilda Zimmerl, die
ja auch seine getreue Mitarbeiterin war, erwiesen.
Wien, im Februar 1952.

Der Obmann der Kommission für die Herausgabe der deutschen Inschriften
an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien
Dietrich Kralik

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