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Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste [Contr.]; Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften [Contr.]; Heidelberger Akademie der Wissenschaften [Contr.]; Österreichische Akademie der Wissenschaften [Contr.]; Niederquell, Theodor [Oth.]
Die Deutschen Inschriften (Band 14 : Heidelberger Reihe ; Band 5): Die Inschriften der Stadt Fritzlar — München: Druckenmüller, 1974

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https://doi.org/10.11588/diglit.53159#0011
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VORWORT

Der vorliegende Band „Die Inschriften von Stift und Stadt Fritzlar“ erscheint in der Reihe „Die
Deutschen Inschriften“, die von den Inschriftenkommissionen der an dem Werk beteiligten Akademien
betreut wird. Die von diesen Akademien erarbeiteten Editionsgrundsätze waren für die Bearbeitung
maßgebend und wurden nur geringfügig den örtlichen Gegebenheiten entsprechend modifiziert.
Zur Auswahl des Bearbeitungsgebietes wurde der Bearbeiter veranlaß“ durch persönliche Beziehungen
zu Fritzlar und eine langjährige Beschäftigung mit der Geschichte der Stadt. Einen besonderen Anreiz
zur Publikation bildete die Tatsache, daß der größere Teil der Inschriften hier erstmalig der Forschung
vorgelegt wird, andere waren zwar bekannt, haben aber noch nicht die gebührende Beachtung gefunden.
In bezug auf die Fritzlarer Geschichte - erstaunlicherweise besonders die der Neuzeit - bleibt der For-
schung noch viel zu tun übrig, dafür soll die vorliegende Veröffentlichung, die hier nicht eine gleichsam
abschließende Erfassung letzter, bisher noch nicht ausgeschöpfter Quellen zur Stützung der aus dem archi-
valischen Material gewonnenen Erkenntnisse ist, eine Vorarbeit sein.
Für weitgehende und gern gewährte Unterstützung bei der Bearbeitung habe ich mich zu bedanken
bei Frau Dr. Renate Neumüllers-Klauscr, der Leiterin der Arbeitsstelle der Inschriftenkommission bei
der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, Heidelberg, bei Herrn .Professor Dr. Fritz Arens, der
die bei der Bearbeitung der Inschriften der Stadt Mainz gewonnenen Erfahrungen uneigennützig auch in
den Dienst dieses Bandes gestellt hat und dessen Freundlichkeit ich den größten Teil der Abbildungen
verdanke und bei Herrn Egon Schaberick, Fritzlar, der mir beim Aufsuchen der Denkmäler und bei
der Herstellung des Kontaktes mit Behörden und Privatpersonen am Ort sehr behilflich gewesen ist. Bei
der Klärung von Einzelfragen haben neben anderen Herr Dr. Harald Wunder (Tübingen) und Herr
Dr. Helmut Hartmann (Bechtheim) wertvolle Hinweise gegeben.
Frankfurt am Main, den 13. Februar 1971 Theodor Niederquell

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