Heidelberger Akademie der Wissenschaften [Hrsg.]
Jahrbuch ... / Heidelberger Akademie der Wissenschaften: Jahrbuch 2003
— 2004
Zitieren dieser Seite
Bitte zitieren Sie diese Seite, indem Sie folgende Adresse (URL)/folgende DOI benutzen:
https://doi.org/10.11588/diglit.67592#0034
DOI Kapitel:
I. Das Geschäftsjahr 2003
DOI Kapitel:Wissenschaftliche Sitzungen
DOI Kapitel:Sitzung der Math.-nat. Klasse am 25. Januar 2003
DOI Artikel:Löhneysen, Hilbert von: Strukturen zwischen Festkörper und Atom - Einblicke in die Nanowelt
DOI Seite / Zitierlink:https://doi.org/10.11588/diglit.67592#0034
- Einband
- Schmutztitel
- Titelblatt
- 5-9 Inhaltsübersicht
- 10 Vorstand und Verwaltung
- 11-27 Verzeichnis der Mitglieder
- 28 Vertreter der Akademie in wissenschaftlichen Institutionen / Union der deutschen Akademien der Wissenschaften / Verein zur Förderung der Heidelberger Akademie der Wissenschaften
-
29-195
I. Das Geschäftsjahr 2003
- 29-43 Jahresfeier am 24. Mai 2003
-
44-102
Wissenschaftliche Sitzungen
-
44-51
Sitzung der Math.-nat. Klasse am 25. Januar 2003
-
51-56
Sitzung der Phil.-hist. Klasse am 7. Februar 2003
-
56-61
Gesamtsitzung am 8. Februar 2003
- 62 Sitzung der Math.-nat. Klasse am 26. April 2003
-
63-65
Sitzung der Phil.-hist. Klasse am 9. Mai 2003
- 65-68 Gesamtsitzung am 10. Mai 2003
- 68-69 Sitzung der Math.-nat. Klasse am 14. Juni 2003
-
69-72
Sitzung der Phil.-hist. Klasse am 28. Juni 2003
- 72-83 Gesamtsitzung am 12. Juli 2003
- 83-89 Öffentliche Gesamtsitzung am 18. Oktober 2003 in Mannheim
-
89-93
Sitzung der Math.-nat. Klasse am 8. November 2003
-
94-98
Sitzung der Phil.-hist. Klasse am 29. November 2003
-
98-102
Gesamtsitzung am 13. Dezember 2003
-
44-51
Sitzung der Math.-nat. Klasse am 25. Januar 2003
- 103-116 Öffentliche Veranstaltungen
-
117-161
Antrittsreden
-
163-195
Nachrufe
-
196-267
II. Die Forschungsvorhaben
- 196-198 Verzeichnis der Forschungsvorhaben und der Arbeitsstellenleiter
- 198 Von der Heidelberger Akademie wissenschaftlich betreute, aber anderweitig finanzierte Vorhaben
- 199 Bericht über die Tätigkeit der Forschungsvorhaben
-
200-266
Die Forschungsvorhaben der Heidelberger Akademie der Wissenschaften
- 200-201 1. Goethe-Wörterbuch (Tübingen)
- 201-207 2. Archäometrie
- 207-216 3. Radiometrische Altersbestimmung von Wasser und Sedimenten
- 216-221 4. Weltkarte der tektonischen Spannungen - WSM (Karlsruhe)
- 221-224 5. Mathematische Logik
- 224-226 6. Mathematische Kommission
- 226-228 7. Deutsche Inschriften
- 228-229 8. Deutsches Rechtswörterbuch
- 229-231 9. Altfranzösisches etymologisches Wörterbuch/DEAF
- 231-232 10. Altokzitanisches und Altgaskognisches Wörterbuch/DAO/DAG
- 232-234 11. Spanisches Wörterbuch des Mittelalters/DEM
- 234-240 12. Cusanus-Edition
- 240-241 13. Melanchthon-Briefwechsel
- 241-244 14. Martin Bucers Deutsche Schriften
- 244-245 15. Reuchlin-Briefwechsel (Pforzheim)
- 246 16. Luther-Register (Tübingen)
- 247-248 17. Forschungsstelle Evangelische Kirchenordnungen des XVI. Jahrhunderts
- 248-250 18. Epigraphische Datenbank Heidelberg
- 251 19. Année Philologique
- 252 20. Internationale Kommission für die Erforschung der Vorgeschichte des Balkans
- 252-255 21. Heidelberger Antikensammlung
- 255-257 22. Lexikon der antiken Kulte und Riten (Heidelberg/Würzburg)
- 257-264 23. Felsbilder und Inschriften am Karakorum Highway
- 264-266 24. Geschichte der Mannheimer Hofkapelle
- 267 Von der Heidelberger Adademie wissenschaftlich betreute, aber anderweitig finanzierte Vorhaben
- 268-312 III. Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses: Das WIN-Kolleg
- 313-324 IV. Gesamthaushalt 2003 der Heidelberger Akademie der Wissenschaften
- Einband
- Farbkeil/ Maßstab
46
SITZUNGEN
Aluminiumschicht
Gegen-
lager
■ Polyimid-
Opferschicht
biegsames
Substrat
Abbildung 1:
Links: Elektronenstrahllithographisch hergestellte freitragende Nanobriicke aus Aluminium.
Rechts: Schema der Anordnung zu mechanisch kontrolliertem Brechen zur Erzeugung eines ein-
atomaren Punktkontakts und zum anschließenden Dehnen und Stauchen des Kontakts (nach
Scheer et al., 1997).
Elektrodenabstand (nm)
Abbildung 2:
Links: Leitwertsprünge eines mechanisch kontrollierten Bruchkontakts. Der Leitwert nach dem
letzten Plateau bei G — 2e2/h, bei dem vermutlich ein einatomarer Kontakt realisiert ist, nimmt
exponentiell mit wachsendem Abstand ab, was auf Tunneln der Elektronen zwischen den beiden
Teilen der Nanobrücke zurückgefuhrt werden kann (nach Scheer und v. Löhneysen, 1999).
Rechts: Histogramm der Leitwertkurven mit mechanisch kontrollierten Bruchkontakten beim
Dehnen (nachYanson und van Ruitenbeek, 1997).
spiel für Al, das von Scheer et al. aufgenommen wurde. Man beobachtet Leitwert-
sprünge und zwischen diesen konstante oder schwach geneigte Plateaus. Die Sprün-
ge entsprechen annähernd, aber nicht genau, dem elementaren Leitwertquant Go =
2 e2 /h. Go ist bis auf einen Faktor 2 gleich dem Kehrwert des Widerstandsnormals
h/e2, das aus dem Quanten-Hall-Effekt bestimmt werden kann (von Klitzing-Kon-
SITZUNGEN
Aluminiumschicht
Gegen-
lager
■ Polyimid-
Opferschicht
biegsames
Substrat
Abbildung 1:
Links: Elektronenstrahllithographisch hergestellte freitragende Nanobriicke aus Aluminium.
Rechts: Schema der Anordnung zu mechanisch kontrolliertem Brechen zur Erzeugung eines ein-
atomaren Punktkontakts und zum anschließenden Dehnen und Stauchen des Kontakts (nach
Scheer et al., 1997).
Elektrodenabstand (nm)
Abbildung 2:
Links: Leitwertsprünge eines mechanisch kontrollierten Bruchkontakts. Der Leitwert nach dem
letzten Plateau bei G — 2e2/h, bei dem vermutlich ein einatomarer Kontakt realisiert ist, nimmt
exponentiell mit wachsendem Abstand ab, was auf Tunneln der Elektronen zwischen den beiden
Teilen der Nanobrücke zurückgefuhrt werden kann (nach Scheer und v. Löhneysen, 1999).
Rechts: Histogramm der Leitwertkurven mit mechanisch kontrollierten Bruchkontakten beim
Dehnen (nachYanson und van Ruitenbeek, 1997).
spiel für Al, das von Scheer et al. aufgenommen wurde. Man beobachtet Leitwert-
sprünge und zwischen diesen konstante oder schwach geneigte Plateaus. Die Sprün-
ge entsprechen annähernd, aber nicht genau, dem elementaren Leitwertquant Go =
2 e2 /h. Go ist bis auf einen Faktor 2 gleich dem Kehrwert des Widerstandsnormals
h/e2, das aus dem Quanten-Hall-Effekt bestimmt werden kann (von Klitzing-Kon-